Nichts bleibt für die Ewigkeit

Lyric

Du merkst nicht, wie die Tage vergehn.
Auch wenn es so scheint,
sie bleiben nicht stehn.
Sie tropfen stetig vor sich hin,
wie ein Wasserhahn,
der undicht ist.

Wenn du nachts hellwach
in deinem Bett liegst,
hörst du, wie es leise tickt.
Es ist ne Uhr in dir,
sie läuft nur für dich.
Sie erinnert dich dran,
wie spät es ist.

Jeden Tag stirbt ein Teil von dir,
jeden Tag schwindet deine Zeit!
Jeden Tag ein Tag, den du verlierst,
nichts bleibt für die Ewigkeit!

Jeder Atemzug kostet dich Sekunden,
wieviel Minuten kriegst du für dein Geld?
Los, wir schenken uns gegenseitig ein paar Stunden,
schmeißen Jahre von uns weg.

Von gestern und für morgen leben,
niemals für das Hier und Jetzt.
Du merkst während du an deinen Plänen sitzt,
wie das Leben an dir vorüberzieht.

Jeden Tag stirbt ein Teil von dir,
jeden Tag schwindet deine Zeit!
Jeden Tag ein Tag, den du verlierst,
nichts bleibt für die Ewigkeit!

Nichts bleibt für die Ewigkeit!

Jeden Tag stirbt ein Teil von dir,
jeden Tag schwindet deine Zeit!
Jeden Tag ein Tag, den du verlierst,
nichts bleibt für die Ewigkeit!

Jeden Tag stirbt ein Teil von dir,
jeden Tag schwindet deine Zeit!
Jeden Tag ein Tag, den du verlierst,
nichts bleibt für die Ewigkeit!

Nichts bleibt für die Ewigkeit!
Nichts bleibt für die Ewigkeit!

Erstveröffentlichung

  • Text:
    Andreas Frege, Andreas von Holst, Hans Christian Müller
  • Musik:
    Andreas Frege, Andreas von Holst
  • Länge:
    04:10

Veröffentlichungen

Gespielt auf 13 eingetragenen Konzerten